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Medienmitteilung, 05.05.2020

Microsoft unterstützt «HelpArranger»-App

App koordiniert Hilfsangebote und ermöglicht rasche Hilfe – Globaler Konzern unterstützt Schweizer Hilfsinitiative mit «Microsoft for Startups»

St. Gallen, 5. Mai 2020 – Microsoft Schweiz unterstützt das St. Galler Startup AppArranger AG über das Programm «Microsoft for Startups» in der Entwicklung und Vermarktung ihrer Non-Profit-App «HelpArranger», über die Hilfe in und nach der Corona-Krise rasch und einfach koordiniert werden kann. Die HelpArranger-App kann kommende Woche (KW 20) bei Google Play und im App Store von Apple heruntergeladen werden.

Mockup HelpArranger

Quelle: Werkfotografie

Microsoft Schweiz unterstützt AppArranger AG

Die AppArranger AG entwickelt und betreibt eigentlich eine Onlineplattform für den Handel und das Management von Dienstleistungsterminen. Um während der Corona-Krise und auch danach einen Beitrag an die Gesellschaft zu leisten, entwickelt das Team zurzeit die Non-Profit-App HelpArranger, die Hilfesuchende und Hilfeleistende kostenlos zusammenbringt und unterstützt. Die Corona-Krise hat aufgezeigt, wie wenig unsere Gesellschaft für den Ernstfall gewappnet ist. In Krisensituationen jeglicher Natur muss Hilfe schnell organisiert werden können und Hilfsangebote müssen zuverlässig sein.

HelpArranger führt Helfer und ihre Hilfeleistungen, wie zum Beispiel Einkäufe, Abfallentsorgung, Taxifahrten und Kinderbetreuung, standardisiert und vereinheitlicht auf. Hilfesuchende können mit wenigen Klicks auswählen, welche Hilfeleistungen sie an welchem Ort nutzen wollen. Sie erhalten eine Übersicht von passenden Helfern und Dienstleistungen in ihrer Umgebung und können über den integrierten Messenger direkt mit diesen Kontakt aufnehmen. Die unterschiedlichen Hilfsangebote können einfach und effizient über die App am Handy erfasst werden.

«Wir freuen uns sehr, Teil des Startup-Programms von Microsoft zu sein», sagt Josip Sunic, CEO der AppArranger AG. «Wir haben für HelpArranger in Rekordzeit eine vollständig neue Architektur entwickelt, welche die App zu einem langfristigen und ausbaufähigen Projekt macht. Über die App kann jeder Hilfe anbieten oder abrufen – nicht nur in der Schweiz, sondern überall», erklärt Sunic. «Ich weiss aus erster Hand, wie schwierig und zeitaufwendig es ist, trotz aller existierenden Plattformen konstruktive Hilfe zu organisieren. Ich bin froh, dass Microsoft Schweiz dieses Problem ebenfalls erkannt hat und uns in unserem Vorhaben zur Seite steht.»

Microsoft Schweiz hat sich rasch zur Unterstützung der App entschieden. Sarah La Cioppa, Partner Development Manager bei Microsoft Schweiz, ist von der Initiative des Jungunternehmens beeindruckt: «Wir freuen uns sehr, eine so positive Initiative unterstützen zu können. Über unser Programm «Microsoft for Startups» erhält HelpArranger für diese tolle Idee kostenloses Azure-Hosting. Zudem arbeiten wir auch bei der Entwicklung sowie bei der Vermarktung der App über das Microsoft Partner- und Kundennetzwerk mit AppArranger zusammen.»

Das HelpArranger-Projekt steht allen Interessierten, die dieses Projekt unterstützen möchten, offen, entweder durch das Einsenden von Ideen an info@helparranger.com oder mit Spenden. Sämtliche Spenden werden vollumfänglich für diese Non-Profit-App verwendet. Spendeneingänge und Ausgaben werden auf www.helparranger.com kommuniziert. Der HelpArranger kann ab der Kalenderwoche 20 bei Google Play und im App Store von Apple heruntergeladen werden.



Über AppArranger AG
Die AppArranger AG mit Sitz in St. Gallen entwickelt und betreibt eine Onlineplattform für den Handel und das Management von Dienstleistungsterminen. Bis 2026 wird ein Jahresumsatz von über CHF 25 Millionen anvisiert. Dieser soll durch die Vermittlung von über 25 Millionen Dienstleistungsterminen pro Jahr erreicht werden. Dies entspricht 25‘000 Anbietern und bei durchschnittlich vier gebuchten Terminen pro Arbeitstag. Allein im Gesundheitswesen in der Schweiz liegt das Potenzial bei mehreren hunderttausend Terminbuchungen pro Jahr. Zudem ist die Internationalisierung der Plattform und der App geplant.


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Roger Huber

Medienarbeit